Wir sind ja große Fans von Projekten, bei denen absurde Spielkonzepte im wahren Leben umgesetzt werden. Je absurder das Konzept und je besser die Umsetzung, desto fabulöser. Und unser diesmaliges Item der Woche macht uns mal wieder klar, warum Videospiele so etwas tolles sind und warum man manche Abgefahrenheit besser im jeweiligen Zock ließe.
Es ist in japanischen Rollenspielen ja ganz gerne so, daß eine Waffe umso besser wird, je unpraktischer und umständlicher sie sich handhaben lässt. Obgleich das in den letzten Jahren schon einige Ausmaße angenommen hat (wir gucken in eure Richtung, Vanille und Wakka), war einer der Pioniere der Final Fantasy Reihe in dieser Hinsicht FFVIIs Protagonist Cloud Strife mit seinem berühmten Buster Sword; einem regelrechten Zanbatou-Schwert, größer als der arme Kämpfer selbst und etwa dreimal so awesome.
Wie ulkig würde es wohl aussehen, wenn jemand ein vollständig funktionables Buster Sword im Originalmaßstab bauen/schmieden würde und dann versuchte, damit einfachste Übungen zu vollführen, etwa ein wenig Holz zu zerhacken? In etwa so ulkig (Und ja, es ist verkäuflich. Fangt an zu sparen, ihr geeks.):








Sieht ziemlich lustig aber nicht ganz ungefährlich aus.
Er hätte noch ruhig ein paar Substanzen koppeln können. ^^
Oh ja, Materia hätten ihm bestimmt geholfen. Denn Du weißt, angefüllt mit bunt leuchtenden Bällen ist das Failen beim Holzhacken gleich nochmal so würdevoll. ^^