Wetten, ich schaffe es nicht, diesen Text zu schreiben, ohne ein blödes Wortspiel mit Hunden zu machen? Wir werden sehen.
Für alle von euch, die Dead to Rights nicht kennen…also vermutlich für euch alle, ein paar Hintergrund-Infos. Die Reihe ist seit acht Jahren unterwegs, als das erste Spiel exklusiv für die Xbox erschien, bevor es letzten Endes geportet wurde. Warum es überhaupt einen Port erhielt grenzt an ein Wunder, denn im Grunde mochte das Spiel keiner. Es beeindruckte technisch nicht gerade, die Kamera funktionierte nicht gut, die Mechaniken gefielen nicht – das Spiel hatte nur ein einziges herausstechendes Merkmal. Dieses Merkmal hatte vier Pfoten, Flöhe und Hunger auf stinkendes Fleisch in Gelee. Tatsächlich: Ohne Shadow, der ein Husky oder Malamuth oder eine andere dieser Schneetölen ist, wäre die Reihe schon damals auf den Hu… ha, da wäre es doch beinahe passiert.
Scheinbar wurde das Spiel von Chappi oder so gesponsort, denn in den nächsten Jahren erhielt es eine Fortsetzung und zwei Handheld-Spinoffs. Dann war vier Jahre lang Ruhe und jetzt kriegen wir Dead to Rights: Retribution in den Napf geklatscht. Hat sich etwas getan? Konnte aus der durchaus guten Prämisse „Ein Mann und sein Hund“ ein ebenso gutes Spiel herausgeholt werden? Mal schauen.

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